second life
Was sich virtuell zusammenbraut
An alle Großmeister des Miesmachens – ihr könnt eure “get a life”-Schildchen wieder einpacken, der Name ist in gewisserweise irreführend und klammert vieles aus, was Second Life zu bieten hat jenseits der Adidasschuhe, des Eskapismus und der Zeit /dev/tonne. Vor allem in Amerika sind Bildungsinstitutionen schon aus dem Experimentierstadium raus und nutzen Second Life als vollwertiges Lerntool mit vielen Potentialen. Es ist sicher nicht das letzte Multi-User-Virtal-Environment (MUVE) mit user generated content, aber derzeit gibt es keine wirkliche Alternative, die SL das Wasser reichen könnte (ich freue mich aber schon darauf, wenn es mal was in >schön< geben wird :D).
Bei meiner Diplomarbeit dreht sich ja alles um Nutzerorientierung in MUVEs. Dabei entwerfe und bebaue ich eine SIM für das Institut für Wissensmedien (IWM) und teste sie auf Tauglichkeit. Im Hörsaal, den ich gebaut habe, fand jetzt am Montag eine vielversprechende Veranstaltung statt. 73 Avatare haben sich zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Medienkompetenz “Second Life – wie niedrigschwellig ist das Medium?” zusammengefunden (virtuelle e-teaching.org-Ringvorlesung), auch andere Veranstaltungen rund um Bildung in SL sind zunehmend gut besucht – es tut sich was in deutschen virtuellen Gefilden.
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Mehr Beiträge zu meiner DA werden folgen…
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