Futtern

Rubiks Cube (wich)

irgendwie sind die meisten Posts ueber Essen :o) *lecker*

Cubewich
via InsaneWiches

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AgtMulda Montag, Juli 27th, 2009 Futtern, Kunst Keine Kommentare

Zu faul zum Eierschaelen?

StraussenEi Dann mach dir doch mal ein Straussenei :o)
Die liebe Freundin meines Papas wollte schon immer mal ein Straussenei haben also erfuellten wir ihr dieses Jahr zu ihrem Geburtstag mal diesen Wunsch.
Wir haben recht kurzfristig bei der Straussenfarm am Bolzenteich ein Ei bestellt. Dank der Kulanz bei der Zahlung hat es nur 3 Tage gedauert und das Ei war rechtzeitig zur Geburtstagsfeier da :)

StraussenEi und HenneDie Ueberraschung war riesengross allerdings stand natuerlich auch gleich die Frage im Raum: Was macht man jetzt mit einem Straussenei? Eigentlich haben wir uns ja gedacht wer sich so ein Ei wuenscht der weiss schon was er damit machen will :o)
Eins war klar die Henne hat das Ei natuerlich nicht gelegt und wollte sich nur gekonnt in Szene setzen!

StraussenEi BohrlochStraussenEi anbohrenStraussenEi ausblasenNach kurzer Recherche im Netz war klar das des Ei kochen ned in Frage kommt und man es am besten anbohrt und mit einem Strohhalm ausblasen kann. Manche nehmen zum anstechen auch einfach einen Nagel. Die Schale des Ei hat sich als ziemlich robust herausgestellt. Man bohrt also ne Weile, natuerlich ohne Schlag und mit einem Beton/Steinbohrer.

StraussenEi InhaltMan sollte beim Bohren eigentlich keinen Druck ausueben und als “Eierbecher” hat sich ein normaler 1L-Messbecher als sehr praktisch erwiesen. Wenn man alles richtig gemacht hat bekommt man eine Schuessel voll Ei (natuerlich geht das Eigelb durch die kleine Oeffnung kaputt) und behaelt eine intakte Schale zurueck. Ein Straussenei entspricht in Etwa 25 Huehnereiern. Unser Ei hat ca.1500g gewogen wobei die leere Schale dann noch 300g hatte. Das Ausblasen ging durch den Strohhalm viel leichter und schneller als erwartet, man muss jedoch aufpassen, dass man ned zuviel Luft reinblaest sonst drueckt es den Inhalt auch durch den Strohhalm zurueck und man darf rohes Ei schlucken *hust*.

StraussenEi Ruehrei Nachdem man das Ruehrei fertig gebraten hat (Zubereitung genauso wie mit Huehnereiern) laedt man sich ein paar Freunde ein und hat ein hervorragendes Fruehstueck :o) Vom Geschmack her hab ich keinen grossen Unterschied bemerkt. Es ist cremiger als Huehnereier und vor allem enthaelt ein Straussenei weniger Cholesterin als ein kleines Huehnerei. Wir waren zu 6. und haben es leider ned ganz geschafft obwohl alle kraeftig reingehaun haben *gg*

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AgtMulda Mittwoch, Juni 24th, 2009 Futtern Keine Kommentare

Regenbogen-Kuchen

Und wenn wir schon bei Kuchen sind… Mehr Bilder, Rezept und Howto gibts hier.

23  320x320 rainbowpiece Regenbogen Kuchen

mmmmh, ja ich würde das essen :D

22  320x240 rainbowcake Regenbogen Kuchen

auch fürs Outing vor den konservativen Eltern geeignet…

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yray Montag, März 9th, 2009 Futtern, Kunst, Photo Keine Kommentare

Burger-Kuchen

Hmm lecker :o)

Burger-Kuchen

gefunden auf Flickr

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AgtMulda Montag, März 9th, 2009 Futtern, Kunst, Photo Keine Kommentare

Maennliche Valentinstags-Gruesse

17  100x75 xf2srb Maennliche Valentinstags Gruesse Was kann man einem Mann denn zum Valentinstag schenken fragen sich sicher einige von euch. Ganz klar – ein Steak in Herzform :o) Allerdings wuerde das auch gut zum alternativen Steak and Blowjob Day (14.3.)  passen an dem die Frau dem Mann mal zeigen kann wie sehr sie ihn liebt.

Sonja und ich sind da ja zum Glueck emanzipiert – Sie darf mir auch am Valentinstag ein leckeres Steak braten *bg* Ganz getreu dem Grundsatz:

18  320x240 sheep1 Maennliche Valentinstags Gruesse 19  320x240 sheep2 Maennliche Valentinstags Gruesse

Das hat sie wirklich mal gemacht … und was sollich sagen – es war koestlich in jeglicher Hinsicht *gg*

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AgtMulda Montag, Februar 16th, 2009 Futtern, Gesellschaft 2 Kommentare

Top 10 Linux Video Editoren

Hier hat mal jemand die 10 besten Linux Video Editoren zusammengefasst. Nette Liste.  Die meisten kennich allerdings schon :o)

  • AvideMUX – Fuer den Schnitt beim 25C3 und fuer 8mm-Filme privat verwendet (einfach und relativ robust)
  • CinePaint – wird zum Retuschieren/Nachbearbeiten von Videos verwendet (wie Adobe After-Effects)
  • Cinelerra – professionelle nichtlineare Videobearbeitung (wie Adobe Premiere – recht komplex)
  • Kino – gute Firewire-Integration, viele Formate (wohl vorallem fuer DV geeignet)
  • Jahshaka – high end visual effects fuer Videos (sieht nett aus, mussich mir mal anschauen)
  • LiVES – realtime Video-Schnitt/Performance System (das ist wohl eher fuer VJs ged8)
  • Vivia – benutzerfreundliches Tool zum DV-Schnitt (auch fuer Windows)
  • KDEnlive – Standard Video-Editor fuer KDE (sieht auch ganz nett aus)
  • FFmpeg – kein Editor im herkoemmlichen Sinn da kein GUI (sehr maechtiges Tool)

Mein persoenlicher Favorit ist AvideMUX, da ich damit bisher hauptsaechlich gearbeitet hab. Kino, KDEnlive habich auch mal getestet, aber die sind imho einfach mit dem Video abgestuerzt, das AvideMUX noch geschluckt hat. Von der Funktionalitaet her ist AvideMUX sicher nicht so ausgebaut wie andere Tools, aber um einfach nur Videos zu schneiden ist es imho hervorragend geeignet.

Cinelerra ist im Vergleich dazu richtig aufgeblasen und bietet die Funktionsvielfalt eines anstaendigen Video-Bearbeitungs-Programms. Allerdings geht das auch mit erhoehter Komplexitaet und weniger Uebersichtlichkeit einher.  Ich hab unter Windows auch lieber mit VirtualDub gearbeitet als mit Adobe Premiere.

LiVES ist wirklich ziemlich stark auf VJing ausgerichtet (also auf eher viele kleine Filmschnipsel als auf grosse Files) und FFmpeg kannte ich bisher nur als sehr maechtiges Encoding-Tool. CinePaint und Jahshak hab ich bisher eigentlich auch nicht gebraucht, da ich noch nie Videos retuschiert oder mit Effekten nachbearbeitet habe, und SlideShowCreator hat ja eher einen speziellen Zweck, weswegen ich es bisher au noch nie gebraucht hab.

Vivia kannte ich noch nid und muss ich unbedingt mal testen. Vielleicht ist das ja stabil und besser als AvideMUX fuer meine Zwecke geeignet. Was in der Liste noch fehlt und recht nuetzlich ist, wenn man mit MPEG2-TransportStreams zu tun hat (z.B. von Hardware-Encodern (WinTv-PVR) oder DVB-Karten), ist ProjectX. Das ist ein Java Programm mit einem zumindest fuer mich schrecklichen User-Interface. Aber vielleicht muesste man sich nur mal ausfuehrlich damit beschaeftigen *g*

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AgtMulda Freitag, Februar 6th, 2009 Futtern, Linux Keine Kommentare

Kühlschrank auf Urlaub

oder die fröhliche Paprika:

vor den Weihnachtsferien habe ich aus Versehen den Kühlschrank ausgestöpselt, weil der Strom der Küche aus dem Wohnzimmer kommt und ich mir im Aufbruchsmoment keine Gedanken gemacht hab, was da hinten dranhängt, wovon ich den Stecker zieh. Nunja nach 3-wöchiger Absenz erwartete mich ein naturbelassenes grünliches Biotop hochentwickelter Schimmelkulturen. Auch eine Zitrone war zu ihrem ursprünglich grünem Antlitz zurückgekehrt, ansonsten war glücklicherweise fast alles in Flaschen und Gläsern verpackt.

Außer einer Paprika, die erstrahlte in vollster Pracht und man hätte sie so glatt noch auf dem Markt verkaufen können. Keine Fältchen, kein Schimmel, keine matschige Stelle – prall und glänzend erfreutete sie sich bester “Gesundheit”. Bei den Tomaten beobachtete ich, dass zuerst die Stiele anfangen zu schimmeln, bevor die Tomaten zu schrumpeln anfangen – schimmeln tun die auch nur noch an offenen Stellen.

Also – was machen die mit unserem Essen? Man will es garnicht wissen. Klar kauft man oft schon innerlich schimmlige Paprika, das Gemüse muss per default ewiges Herumliegen aushalten können. Aber all die, die immer gegen Bio-Futter wettern – unsere Omas und Opas haben sich lang genug nur von dem Zeug ernährt. Es wird zwar vermehrt natürliche Schädlingsbekämpfung eingesetzt, aber am sichersten vor Pestiziden ist man eben mit Bio. Hier ein kurzer Bericht von Greenpeace, die vor allem in einer Studie von 2003 erschreckende Werte bei Paprika festgestellt haben. Deswegen ist Bio-Paprika heute auch der deutsche Bio-Verkaufsschlager #1. Ich hab jedenfalls keinen Bock mehr auf Paprika aus konventionellem Anbau.

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yray Freitag, Januar 30th, 2009 Futtern, Narf Keine Kommentare